Panathlon International setzt sein starkes Engagement für das Erasmus+-Projekt „MindFit VR: Immersive Sports for Mental Well-being” fort, ein von der Europäischen Union finanziertes Projekt, das darauf abzielt, das psychische Wohlbefinden junger Menschen im Sport zu fördern.

Das Projekt wird von der Budapest Association for International Sport (BAIS) (Ungarn) in Zusammenarbeit mit Deneyimsel Eğitim Merkezi Derneği (DeM) (Türkei) und Panathlon International koordiniert und spiegelt einen starken Rahmen für internationale Zusammenarbeit wider.

Am 13. Februar 2026 fand eine wichtige Online-Fokusgruppe statt, an der Panathleten und Sportakteure aus verschiedenen europäischen Ländern teilnahmen. Das von Fabio Figueiras moderierte Treffen bot eine wertvolle Gelegenheit, Erfahrungen und Überlegungen zu den Herausforderungen zu sammeln, denen junge Sportler heute gegenüberstehen, darunter Leistungsdruck, soziale und familiäre Erwartungen und der zunehmend bedeutende Einfluss der sozialen Medien. Simona Callo, Generalsekretärin, sprach auf dem Treffen, und Monica Rossi nahm im Namen des Generalsekretariats teil und bekräftigte die institutionelle Aufmerksamkeit und Unterstützung für das Projekt.

Die Schwierigkeit, Sport, Schule und Privatleben unter einen Hut zu bringen, trat ebenfalls deutlich zutage, was eine größere emotionale Unterstützung unerlässlich macht. In diesem Zusammenhang ist MindFit VR ein innovatives Instrument, das die zentrale Rolle von Trainern und Familien durch immersive Technologien ergänzen kann, die jungen Menschen helfen, emotionales Bewusstsein, Resilienz und Selbstvertrauen zu entwickeln. Ziel ist es, ein einfaches, zugängliches und mehrsprachiges Instrumentarium zu schaffen, das in den sportlichen Alltag integriert werden kann.

Diese Zusammenarbeit ist auch ein wichtiges Zeichen für die Fähigkeit von Panathlon International, in internationalen Netzwerken zu agieren und sich aktiv an europäischen Projekten zusammen mit einer Vielzahl unterschiedlicher Sportorganisationen zu beteiligen. Dieses Engagement stärkt die Rolle des Verbandes als maßgeblicher Partner in internationalen Programmen und als Förderer gemeinsamer bewährter Verfahren.

Herzlichen Dank an die Protagonisten, die zum Erfolg der Fokusgruppe beigetragen haben:

• Barbara Rossi (Panathlon Club Pesaro, IT)

• Juliane Robra (Panathlon Club Genf, CH)

• Teresa Rocha (Panathlon Club Lissabon, PT)

• Otto Frühbauer (Panathlon Club Kärnten, AT)

• Lore Vanden Berghe (Panathlon Belgien, BE)

Ihr Beitrag ist ein wichtiger Schritt hin zu einem stärker auf den Menschen ausgerichteten Sport, der die erzieherische Rolle des Sports stärkt und das psychische Wohlbefinden der jüngeren Generation fördert.

 

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